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Steuernews
Bleiben Sie stets informiert über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Steuerberatung. Erfahren Sie, wie sich Gesetzesänderungen auf Ihre Steuersituation auswirken und erhalten Sie wertvolle Tipps zur Optimierung Ihrer Steuererklärung.
Kammerumlagen und Hebesätze ab 1.1.2026
Die Wirtschaftskammer Österreich teilte mit, dass die im Jahr 2024 bekannt gegebenen Hebesätze und Schwellenwerte auch für 2026 unverändert gelten. Lediglich die KU 2-Hebesätze der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Salzburg wurden gesenkt.
Elektronische Zustellung von Bescheiden
Eine fehlende E-Mail-Benachrichtigung über einen neu eingelangten Bescheid in der FinanzOnline-Databox beeinträchtigt nicht die Wirksamkeit der elektronischen Zustellung.
Kursverluste aus Fremdwährungskredit
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) stellt klar, dass Verluste aus Wechselkursschwankungen eines Fremdwährungskredits, der zur Finanzierung einer vermieteten Liegenschaft aufgenommen wurde, nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
Differenzbesteuerung bei Wirtschaftsgütern aus gebrauchten Teilen
Erwirbt ein Unternehmer einen gebrauchten Gegenstand ohne Vorsteuerabzug von Privaten, setzt diesen dann instand und veräußert ihn weiter, kann er auf diesen Umsatz unter bestimmten Voraussetzungen die umsatzsteuerliche Differenzbesteuerung anwenden.
Freiwilligenpauschale: Meldepflicht von Vereinen
Bis Ende Februar 2026 müssen Körperschaften bzw. Vereine die im Jahr 2025 ausbezahlten Freiwilligenpauschalen und einen bestimmten Betrag übersteigende Auszahlungen dem Finanzamt melden.
Zuschüsse einer Gebietskörperschaft
Kürzlich befasste sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit der Frage, wie Zuschüsse einer Gebietskörperschaft zur Verlustdeckung an ein Unternehmen, das öffentliche Personenverkehrsdienste erbringt, umsatzsteuerlich einzuordnen sind.
Forschungsprämie: Abzugsverbot für Managergehälter nicht anwendbar
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) stellte klar, dass das Abzugsverbot für das Entgelt von Arbeits- oder Werkleistungen, soweit sie den Betrag von € 500.000 pro Person übersteigen, nicht auf die Forschungsprämie anwendbar ist.
Steuerausgleich 2026 für das Jahr 2025
Der Steuerausgleich 2026 ermöglicht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Österreich, zu viel bezahlte Lohnsteuer für das Jahr 2025 zurückzuholen. Die Arbeitnehmerveranlagung kann entweder freiwillig oder – in bestimmten Fällen – verpflichtend erfolgen und bietet zahlreiche Möglichkeiten, steuerliche Begünstigungen geltend zu machen.
Nicht vergessen: Diverse Meldungen sind im Februar fällig
Im Februar sind einige Meldungen durchzuführen, die nicht vergessen werden sollten. Die vorsätzliche Verletzung der Meldeverpflichtung ist nämlich als Finanzordnungswidrigkeit zu werten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.
HR & Payroll: So gelingt der perfekte Start in die Lohnverrechnung 2026
Ein reibungsloser Start in die Lohnverrechnung ist entscheidend für ein erfolgreiches Jahr 2026. Wer HR- und Payroll-Prozesse frühzeitig überprüft, Daten aktualisiert und gesetzliche Rahmenbedingungen beachtet, vermeidet Fehler, spart Zeit und sorgt für zufriedene Mitarbeiter. In diesem Beitrag zeigen wir, worauf Unternehmen in Österreich zu Jahresbeginn besonders achten sollten.


